Eine Kopfseite rasieren, während die andere Seite lang bleibt. Die lange Seite mit Wellen oder Locken stylen für dramatischen Kontrast.
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Der halb rasierte Schnitt ist genau das, was er klingt – eine Seite des Kopfes auf eine sehr kurze Länge rasiert (Aufsatz #1 oder #2), die andere Seite in voller Länge belassen. Die Asymmetrie ist der Kern; das ist einer der aggressivsten Statement-Schnitte im Angebot. Der Look hatte seinen kulturellen Höhepunkt um 2012–2015, parallel zur breiteren „edgy"-Ästhetik, die diese Ära prägte.
Er schmeichelt ovalen, herzförmigen und quadratischen Gesichtsformen – die dramatische Asymmetrie braucht Knochenstruktur als Anker. Glattes, welliges und lockiges Haar tragen ihn; die rasierte Seite sieht auf jeder Textur etwas anders aus (lockiges Haar zeigt ein sichtbareres Muster). Der Schnitt wirkt stark modebewusst und signalisiert eine bewusste Entscheidung des Trägers.
Geringer Pflegeaufwand einmal geschnitten – die lange Seite mit den Fingern formen, die rasierte Seite braucht kein Styling. Die kurze Seite alle vier Wochen nachrasieren, um den Kontrast zu erhalten. Der halb rasierte Schnitt hatte seinen Höhepunkt um 2012–2015 (Ellen Page, Cassie Ventura, Skrillex trugen in dieser Ära alle Versionen davon) und ist als modisches Statement weiterhin verbreitet. Moderne Träger tendieren eher zu queer-codierten und alternativen Styling-Kreisen. Nach „einer Seite rasiert auf Aufsatz #1 oder #2, die andere Seite voll lang – klar asymmetrisch" fragen.
Frontal, natürliches Licht. Das Modell meistert Pony, Mützen, Brillen, Bärte — selbst schlechtes Badlicht.
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