Das Haar in der Mitte scheiteln und auf beiden Seiten des Kopfes je einen hohen Dutt formen. Der Look ist verspielt, jugendlich und unbeschwert.
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Space Buns sind zwei gleich große hohe Dutts, die symmetrisch über den Schläfen sitzen — das Styling, das das Pop-Styling der späten 90er/frühen 2000er prägte (Christina Aguilera, Gwen Stefani, jede Lisa-Frank-Illustration), in den 2010er Jahren als Festival-Frisur wiederentdeckt wurde und seitdem nie ganz verschwand. Der Look wirkt verspielt, leicht cartoonartig und ist fest mit dem Festival-Kosmos verbunden.
Sie schmeicheln ovalen und herzförmigen Gesichtern — die symmetrisch hohe Platzierung erfordert eine gute Knochenstruktur, damit der Look nicht kindlich wirkt. Welliges und leicht lockiges Haar hält die Dutts besser in Form; sehr glattes Haar ist möglich, braucht aber mehr Nadeln. Das Haar sollte mindestens bis zur Schultermitte reichen, damit beide Dutts genug Masse haben.
Mittlerer Styling-Aufwand — Haar in der Mitte scheiteln, jede Seite zu einem hohen Pferdeschwanz über der Schläfe zusammenfassen, zu einem Dutt drehen und feststecken. Dauert 8–10 Minuten. Die moderne Ära des Looks reicht vom Pop-Styling der späten 1990er über das Festival-Revival der 2010er; als festliche und verspielte Standardfrisur ist er seitdem nicht mehr verschwunden. Am besten auf Haar ab Schulterlänge. Sailor Moon und die breitere 90er-Anime-Ästhetik trugen ebenfalls zur kulturellen Referenz des Stils bei.
Frontal, natürliches Licht. Das Modell meistert Pony, Mützen, Brillen, Bärte — selbst schlechtes Badlicht.
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