Haare in kleine Abschnitte teilen und jeden fest zu gewickelten Knoten über der Kopfhaut zusammendrehen. Der Style wirkt kühn, eindrucksvoll und verwurzelt in afrikanischer Tradition.
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Bantu Knots sind das Protective Styling, bei dem natürliches Haar in kleine Partien aufgeteilt, gedreht und zu kleinen Knoten in einem Rastermuster über der Kopfhaut gewickelt wird. Der Style hat seinen Ursprung bei den Bantu-Völkern des südlichen Afrikas und wird seit Jahrhunderten durchgängig in afrikanischen und afrodiasporischen Kulturen getragen. Über den gestylten Look hinaus sind Bantu Knots auch eine Set-Technik – am nächsten Tag aufgedreht, erzeugen sie definierte Locken (einen „Knot-Out").
Sie schmeicheln ovalen, herzförmigen und runden Gesichtsformen – das Rastermuster rahmt das Gesicht symmetrisch, und die Knothöhen fügen visuelles Interesse hinzu. Typ 3 (Locken) und Typ 4 (Coils) Haar sind das natürliche Zuhause dieses Stylings; die Technik funktioniert auf natürlicher Textur, nicht auf synthetischen Extensions. Das Haar muss mindestens kinnlang sein, damit die Knoten richtig gewickelt werden können.
Mittlerer Styling-Aufwand – in kleine Abschnitte teilen, jeden drehen, zu einem kleinen Knoten wickeln, mit einem kleinen Gummi oder Bobby Pin sichern. Bantu Knots brauchen 1–2 Stunden zum Einlegen, je nach Knotgröße und Knotanzahl. Als getragener Style halten sie mehrere Tage; oder am nächsten Tag für die Locken-Set-Technik aufdrehen. Das Styling hat kulturelle und politische Bedeutung in der afrikanischen Diaspora – es mit Kenntnis des Kontexts tragen.
Frontal, natürliches Licht. Das Modell meistert Pony, Mützen, Brillen, Bärte — selbst schlechtes Badlicht.
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Ø 8,7 Sekunden Renderzeit. Speichere die Looks, die du wirklich tragen würdest, teile sie mit deiner Friseurin und geh sicher in den Salon.